Freie Rednerin Leipzig bei Freier Trauung

Was macht eine Traurednerin eigentlich?

Viele Paare wissen ziemlich genau, was sie wollen – und gleichzeitig nicht so richtig, wen sie eigentlich suchen. „Freie Traurednerin“ klingt erst einmal klar, bleibt aber oft abstrakt. Was macht diese Person konkret? Wie viel Einfluss hat sie auf die Zeremonie? Und woran merkt man, ob es wirklich passt? Genau darum geht es hier.

Mehr als schöne Worte

Eine Traurednerin schreibt keine Rede „von der Stange“. Ihre Aufgabe ist es, zuzuhören, Fragen zu stellen und aus vielen kleinen Informationen ein stimmiges Ganzes zu formen.

Dazu gehört zum Beispiel:

  • Gespräche führen, in denen Paare erzählen dürfen, wer sie sind
  • Zwischentöne wahrnehmen – auch das, was nur nebenbei gesagt wird
  • eine Rede entwickeln, die nicht austauschbar klingt
  • Struktur geben, ohne die Persönlichkeit zu überdecken

Im besten Fall entsteht eine Zeremonie, die sich nicht wie ein Programmpunkt anfühlt, sondern wie ein Moment, der die Emotionen auch rüberbringen kann.

Nähe braucht Vertrauen

Damit eine Rede wirklich persönlich werden kann, braucht es Vertrauen. Deshalb ist die gute Beziehung zwischen Paar und Rednerin zentral.

Eine freie Traurednerin…

  • nimmt sich Zeit, ist erreichbar für Fragen
  • arbeitet nicht mit festen Textbausteinen
  • respektiert Grenzen genauso wie Wünsche
  • und hält sich am Hochzeitstag selbst im Hintergrund

Es geht nicht darum, möglichst viel über euch zu erzählen – sondern das Richtige.

Wie persönlich darf eine Freie Trauung sein?

So persönlich, wie es sich für euch richtig anfühlt. Manche Paare möchten tiefe Einblicke, andere eher eine leise, warme Annäherung. Beides ist möglich. Eine gute Traurednerin spürt, wo euer Raum liegt – und überschreitet ihn nicht. Persönlich bedeutet nicht privat!

Was eine freie Traurednerin nicht ist

Manchmal hilft es auch, klar zu sagen, was nicht dazugehört:

  • keine klassische Standesbeamtin
  • keine religiöse Predigt-Vorleserin
  • keine Entertainerin
  • keine „Mutti für alles“

Eine Rednerin schafft Raum – für Worte, für Rituale, für Verbindung.

Woran ihr merkt, ob es passt

Ein gutes Zeichen ist, wenn…

  • ihr euch im Gespräch verstanden fühlt
  • Fragen gestellt werden, die nicht nur an der Oberfläche kratzen
  • nichts gedrängt oder versprochen wird
  • ihr nach dem Kennenlernen Ruhe spürt statt Druck

Denn am Ende geht es nicht um euren großen Tag und an diesem wollt ihr euch nur mit Menschen umgeben, die ihr mögt und die euch mögen 😉

Wenn ihr euch gerade mit der Frage beschäftigt, ob eine Freie Trauung das Richtige für euch ist, darf das Zeit brauchen. Gute Entscheidungen entstehen nicht unter Druck, sondern aus einem Gefühl von Stimmigkeit. Ich lade euch herzlich ein, mir eure Fragen zu stellen.

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